Spicy AFRICA

Kosmopolitisch. Ja, genau so kann man die Kap-Küche bezeichnen. Das liegt nicht nur daran, dass die Briten ab 1820 ihre Zelte dort aufschlugen. Nein, vorher gab es dort auch schon die Buren. Dazu gesellen sich noch fernöstliche und natürlich afrikanische Noten, fertig ist ein Schmelztiegel der Aromen. Aus den Töpfen der Kapmalaien, die Vorfahren im heutigen Indonesien haben, kommen übrigens die Bredies. Das sind Eintopfgerichte, die z.B. mit Lammfleisch zubereitet werden. Der gusseiserne LE CREUSET Topf ist hier der ideale Kochpartner, und weil er so schön ist, darf er auch mit auf den Tisch. Die Geschirrserien OERIAS und NUORO aus Steinzeug ergänzen diesen rustikalen Stil, ebenso wie der schlichte OLIV Holzlöffel.

Hier erfahren Sie mehr, wer für die kulinarischen Highlights für "SPICY AFRICA" verantwortlich ist.

Porträt

NOJI GAYLARD
Unternehmerin, Johannesburg

Angefangen hat es mit Kochevents, die sie sonntags für Freunde und Nachbarn in ihrer offenen Küche veranstaltet hat. Seit acht Jahren bekocht sie regelmässig in ihrer mobilen Küche namens «Phaka» Film-Crews, Künstler und Gäste auf kulturellen Events. Ihr Kochcredo? Mit Bio-Zutaten wird frisch und gesund gekocht.

Hier gelangen Sie zum Rezept.

 
 

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